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Hier gibt es Wissenswertes.

Mousepad bedrucken


Es gibt viele Gründe, sich sein Mousepad,  mit einem individuellem Motiv verschönern zu lassen.


Zum einen optisch ästhetische Gründe oder auch, um stets ein Bild seiner Lieben oder des Haustiers vor Augen zu haben. Bei der Auswahl der Motive und Anwendungsmöglichkeiten für bedruckte Mauspads ist man nur durch die eigene Phantasie eingeschränkt.


Bedruckte Mousepads unterscheiden sich vom Material her nicht von herkömmlichen Mousepads aus dem Handel. Als Material werden hauptsächlich Neopren oder andere, ähnliche Werkstoffe verwendet.  Diese sind rutschfest und fühlen sich gut unter der Hand an.


Wenn man eine optische Mouse verwendet, sollte man darauf achten, dass das ausgewählte Bild auch über ausreichend Linien und Farbunterschiede verfügt. Ein großer, gelber Luftballon wäre denkbar ungeeignet, da die optische Maus hier nichts erkennen könnte.


Als Drucktechniken zum Mauspad bedrucken kommen hier drei verschiedene Techniken in Betracht.

  1. Offsetdruck

  2. Siebdruck

  3. Plotter


Den beiden ersten Varianten ist eindeutig der Vorzug zu geben, da das Druckergebnis und die Haltbarkeit der Farben viel höher sind als bei dem letztgenanntem Druckverfahren.  Fragen Sie bei Ihrer Bestellung also auch danach. Mauspads kann man sich fast überall bedrucken lassen.  Ob im Einkaufszentrum, im Fotoladen oder in diversen Shops im Internet,  fast überall kann man sich sein Mousepad in guter Qualität bedrucken lassen.


Bedruckte Mousepads eignen sich bestens als Geschenk zu verschiedenen Anlässen.


Wichtig ist noch die Lieferfrist bei Online-Bestellungen. Manche Anbieter versprechen die Lieferung innerhalb von 24 Stunden, brauchen aber oft eine ganze Woche, bis das bedruckte Mousepad im heimischen Postkasten liegt. Dies ist besonders dann ärgerlich, wenn Sie das bedruckte Mousepad, wie eben geschildert, verschenken wollen.  In Online-Foren kann man sich gut über die einzelnen Anbieter informieren. Hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen und es wird klar, welcher der Anbieter gute Qualität in entsprechender Zeit liefert und welcher nicht.

Bild: Shininess_pixelio.de

Technik-Trends – Internet-Fernseher


Technik Trends gibt es viele, doch nicht alle sind alltagstauglich….


Einige Trends, die sich durchgesetzt haben, sind 100 Hz-Technik- Flachbildschirme und mit Sicherheit wird 3D eine ganz dicke Nummer. Da werden uns die Hersteller noch mit dem einen oder anderen Schmankerl überraschen.


Doch während alle Welt über 3D-Fernsehen spricht, entwickelt sich ganz nebenher ein neuer Technik-Trend bei den Fernsehgeräten.  Internetfähige Fernseher.


Diese Geräte werden eine Revolution des Fernsehens mit sich bringen.   Man ist nicht mehr darauf angewiesen, was einem die Programmdirektoren der einzelnen Sendeanstalten vorsetzen, sondern kann selbst bestimmen, was man wann sieht.  Zum Beispiel Videos von Youtube oder die Tageszeitung.


Im Moment steckt die ganze Entwicklung dieses Techniktrends noch in den Kinderschuhen, doch arbeiten viele Hersteller von Fernsehgeräten bereits an eigenen Plattformen, die den Fernseher, ähnlich wie einen Tablett-PC oder ein Smartphone mit Apps ausstatten, die leicht per Fernbedienung angewählt werden können.


Was sich bis jetzt noch als schwierig gestaltet, ist die Texteingabe. Zum Beispiel, wenn Sie im Browser eine URL eingeben wollen. Einige Hersteller liefern dazu eine Art Tastatur mit zu ihren Geräten dazu, während andere sich auf die Eingabe von Text auf die Zifferntasten der Fernbedienung beschränken.


Keine gute Lösung…      Die Zukunft wird zeigen, welcher Technik-Trend sich hier durchsetzt. Vermutlich wird der Fernseher der Zukunft über den Tablett-PC oder das Smartphone bedient. Denn diese bringen von Hause alle nötige Voraussetzungen dafür mit.

Wer sich für den Kauf eines solchen Hybrid-Gerätes entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, zu freien Plattformen zu greifen.  Einige Hersteller beschränken den Zugang zu bestimmten Internetdiensten, wie beispielsweise Google, oder verhindern, dass man bestimmte Webseiten aufruft und verweisen auf eigene Angebote oder auf das Angebot eines Anbieters.  Momentan (09/2011) raten wir noch, mit dem Kauf eines Hybrid-Gerätes zu warten, um zu sehen, welche Technik-Trends sich hier durchsetzen werden.

Bild: Thorsten Freyer_pixelio.de

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