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Hier gibt es Wissenswertes.

Folien Drucker


Noch vor wenigen Jahren war es sehr kompliziert, wenn man eine Folie bedrucken lassen wollte. Folien Drucker für den privaten oder gewerblichen Gebrauch gab es noch nicht und es blieb lediglich der Gang in eine Druckerei, um Folien in einem aufwändigen Druckverfahren herstellen zu lassen.

Dank des digitalen Druckes bestehen heute weitaus bessere Möglichkeiten, Folien schnell, günstig und weniger aufwändig drucken zu lassen.  Ein Weg, um Folien zu drucken, sind Online-Druckereien.  Entwürfe, die am Computer entworfen wurden, können einfach als Datei an eine Online-Druckerei geschickt werden, um dort bearbeitet zu werden. Dies lohnt sich natürlich erst bei einer größeren Stückzahl.

Doch neben den Online-Druckereien gibt es heute noch andere Möglichkeiten des Foliendruckes. Zum einen können sowohl Laserdrucker als auch Tintenstrahldrucker als Folien Drucker eingesetzt werden, wobei man darauf achten muss, dass man die richtige Folie für den entsprechenden Drucker verwendet.

Um mit einem Tintenstrahldrucker Folien zu drucken, benötigt man Folien, die für Tintenstrahldrucker geeignet sind. Diese sind meist einseitig auf der Druckseite mit einer speziellen Beschichtung versehen, die dafür sorgt, dass die Tinte besser aufgenommen werden kann. Tintenstrahldrucker Folien dürfen auf keinen Fall für Laser Drucker verwendet werden, da sich die Beschichtung ablösen und den Drucker beschädigen kann. Folie für Laserdrucker ist hingegen nicht für Tintenstrahldrucker geeignet, weil die Tinte auf der glatten Oberfläche der Folie nicht haftet und demzufolge nicht trocknen würde.

Für diejenigen, die häufig wasserfeste Folien-Etiketten benötigen, lohnt sich die Anschaffung eines Folien Druckers, der gleichzeitig Farbetiketten druckt, laminiert und prägt. Diese speziellen, digitalen Folien Drucker eignen sich besonders, wenn regelmäßig Etiketten im Marketingbereich benötigt werden. Da die Anschaffungskosten dieser Folien Drucker zum Etiketten drucken jedoch recht hoch sind, lohnt sich der Kauf erst bei regelmäßigen hohen Stückzahlen.

Wenn für den privaten Gebrauch, beispielsweise für ein Referat, eine Overheadprojektor-Folie benötigt wird, ist es ausreichend, wenn der Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker als Folien Drucker dient. Bevor Sie sich mit Folien eindecken, sollten Sie sich die Bedienungsanleitung Ihres Druckers ansehen, um Anwendungsfehler zu vermeiden.

Bild:   by_KFM_pixelio.de

Mousepad bedrucken


Es gibt viele Gründe, sich sein Mousepad,  mit einem individuellem Motiv verschönern zu lassen.


Zum einen optisch ästhetische Gründe oder auch, um stets ein Bild seiner Lieben oder des Haustiers vor Augen zu haben. Bei der Auswahl der Motive und Anwendungsmöglichkeiten für bedruckte Mauspads ist man nur durch die eigene Phantasie eingeschränkt.


Bedruckte Mousepads unterscheiden sich vom Material her nicht von herkömmlichen Mousepads aus dem Handel. Als Material werden hauptsächlich Neopren oder andere, ähnliche Werkstoffe verwendet.  Diese sind rutschfest und fühlen sich gut unter der Hand an.


Wenn man eine optische Mouse verwendet, sollte man darauf achten, dass das ausgewählte Bild auch über ausreichend Linien und Farbunterschiede verfügt. Ein großer, gelber Luftballon wäre denkbar ungeeignet, da die optische Maus hier nichts erkennen könnte.


Als Drucktechniken zum Mauspad bedrucken kommen hier drei verschiedene Techniken in Betracht.

  1. Offsetdruck

  2. Siebdruck

  3. Plotter


Den beiden ersten Varianten ist eindeutig der Vorzug zu geben, da das Druckergebnis und die Haltbarkeit der Farben viel höher sind als bei dem letztgenanntem Druckverfahren.  Fragen Sie bei Ihrer Bestellung also auch danach. Mauspads kann man sich fast überall bedrucken lassen.  Ob im Einkaufszentrum, im Fotoladen oder in diversen Shops im Internet,  fast überall kann man sich sein Mousepad in guter Qualität bedrucken lassen.


Bedruckte Mousepads eignen sich bestens als Geschenk zu verschiedenen Anlässen.


Wichtig ist noch die Lieferfrist bei Online-Bestellungen. Manche Anbieter versprechen die Lieferung innerhalb von 24 Stunden, brauchen aber oft eine ganze Woche, bis das bedruckte Mousepad im heimischen Postkasten liegt. Dies ist besonders dann ärgerlich, wenn Sie das bedruckte Mousepad, wie eben geschildert, verschenken wollen.  In Online-Foren kann man sich gut über die einzelnen Anbieter informieren. Hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen und es wird klar, welcher der Anbieter gute Qualität in entsprechender Zeit liefert und welcher nicht.

Bild: Shininess_pixelio.de

Billigtinte


Originale Druckertinte vom Druckerhersteller gehört mit zu den teuersten Flüssigkeiten, die verkauft wird.

Dabei muss man nicht auf die teuren Angebote der Hersteller zurückgreifen. Der Handel hält ein breites Sortiment an preiswerten Alternativen bereit.


Doch gibt es immer wieder Fragen und Probleme bei der Verwendung von Billigtinte in Druckern, die aber auch meistens von den Herstellern der Drucker geschürt worden sind und geschürt werden.

Grundsätzlich ist nichts gegen die Verwendung von Billigtinte in Druckern einzuwenden. Das haben Tests der Stiftung Warentest ergeben. Bei 17 getesteten Druckermodellen gab es keine Probleme mit verstopften Düsen oder Ähnlichem. Auch nicht bei längerer Benutzung. Die Stiftung Warentest stellte dabei aber auch fest, dass Billigtinte nicht immer billig ist, denn vielfach ist in den günstigen Tinten-Kartuschen viel weniger Tinte enthalten als im Original.

Genaues Hinsehen beim Kauf, zahlt sich also aus.

Vom Druckergebnis steht Billigtinte den teuren Originalprodukten in Nichts nach. Schriften und Grafiken werden mit einem akzeptablen Ergebnis ausgegeben.

Die meisten Probleme gibt es bei der Verwendung von Billigtinte mit der Gewährleistung. Dies hat folgenden Hintergrund. Die Hersteller verkaufen ihre Drucker sehr günstig und machen dann das große Geschäft mit der Tinte. Um sich dieses Geschäft nicht verderben zu lassen, wird von den Herstellern und deren Service-Centern gern das Gerücht gestreut, dass die Garantie erlischt, wenn man Patronen mit Billigtinte verwendet.

Dies stimmt nicht!


Es wäre in Deutschland sogar illegal, wenn die Firmen solche Geschäftspraktiken anwenden würden. Außerdem muss der Hersteller im Garantiefall nachweisen, dass der Schaden durch Billigtinte verursacht wurde. Nicht der Kunde.  Falls es dem Hersteller doch gelingen sollte, ist immer noch der Hersteller der Tinte in der Haftung.

Anders sieht es bei diesen Nachfüll-Sets für Drucker aus. Bei unsachgemäßer, aber auch bei sachgemäßer Anwendung dieser Sets, kann es zu Beschädigungen der Tintenpatrone kommen.  Diese Sets sind auch mehr als unwirtschaftlich, da man die Druckerpatrone nie vollständig befüllen kann und nach dem Durchlaufen des Reinigungsprogramms die Druckerpatrone schon wieder halb leer ist.

Bild:  KFM_pixelio.de

Werbeartikel

Werbeartikel steigern die Popularität eines Unternehmens

Wer sein Unternehmen oder ein Produkt bekannter machen möchte, greift häufig zum Werbeartikel. In großer Menge unter das Volk gebracht, können diese für eine große Verbreitung sorgen.

Ihre potentielle Zielgruppe kennt Sie nicht gut genug? Sie möchten den Bekanntheitsgrad Ihres neuen Produktes steigern? Gerade, wenn es darum geht, eine Marke bekannt zu machen, ist der Griff zu den Werbeartikeln sicherlich die richtige Wahl. Zum Verteilen auf Messen oder anderen Events, Großveranstaltungen oder einfach in der Fußgängerzone eignen sich die so genannten Streuartikel. Diese zumeist kostengünstigen Produkte sind klein, handlich und häufig nützlich und werden von vielen Menschen gerne angenommen. Der bekannteste Vertreter dieser Gattung ist vermutlich der Kugelschreiber.

Werbeartikel für Kinder

Eine wichtige Zielgruppe bei dem Einsatz von Werbeartikeln sind darüber hinaus Kinder. Bunte Luftballons begeistern – das Logo darauf wird wohl in erster Linie von den Eltern wahrgenommen. Ein Kinderwagen, über dem ein Luftballon Ihres Unternehmens schwebt, ist eine Werbung, die für alle sichtbar langsam durch die Stadt rollt. Dagegen sind Traubenzucker oder Gummibärchen – in einem speziell gestalteten Tütchen – meist schnell vernichtet. Was bleibt, ist hier aber die Dankbarkeit der Eltern, deren möglicherweise vorher quengelndes Kind nun guter Laune ist. Zahlreiche Unternehmen haben den Wirtschaftsfaktor Kind bereits erkannt und setzen Werbeartikel gezielt für Kinder ein – um deren Eltern als Kunden zu werben.

Werbeartikel früh genug einplanen

Wer eine Marketing-Aktion mit dem Einsatz eines Werbeartikels plant, sollte früh genug mit der Umsetzung anfangen. Mindestens acht Wochen sind dafür einzuplanen, bei aufwändigeren Artikeln kann die reine Fertigung schon bis zu vier Wochen betragen. Ein eventuell hinzu gezogener Grafiker oder eine Werbeagentur benötigen ihrerseits ein paar Tage, um den Schriftzug oder das Logo zu entwickeln. Auch für einen möglicherweise nötigen Versand sollte ausreichend Puffer eingeplant werden. Einige Werbeartikel werden in Asien produziert – wer die Kosten einer Luftfracht scheut, sollte von ca. einem Monat Transportdauer ausgehen.

Toner & Tonerkartuschen

Jede Tonerkartusche erfordert den richtigen Umgang. Dazu sollte man sich gründlich informieren. Man möchte schließlich nicht, dass das Faxgerät oder der Drucker verschmierte Seiten produzieren. Die Tonerkartusche ist neben dem Papier das am meisten verwendete Material in Büros oder am heimischen Arbeitsplatz.

Im Büroalltag werden täglich viele Seiten Papier ausgedruckt, kopiert und versandfertig gemacht. Ist die Tonerkartusche leer, muss sie nachgefüllt oder ausgetauscht werden. Dazu muss man wissen, dass beim Toner nachfüllen schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen können. Das was auf dem Papier wie schwarze Tinte aussieht, besteht aus mikroskopisch kleinen Teilen.

Diese können sich in der Raumluft verteilen, wenn sie auf dem Papier noch nicht gebunden sind. Die mikrofeinen Partikel sind ähnlich wie Feinstaub oder Blütenpollen. Wenn sie in die Atemwege gelangen können sie auf Dauer Schaden anrichten. Deshalb sollte das Nachfüllen der Fachmann übernehmen. Soll eine Tonerkartusche ausgewechselt werden, so nimmt das in der Regel auf Wunsch der Gerätehersteller in die Hand. Die Fachleute kennen sich mit den Geräten aus, und wissen welche Tonerkartusche das betreffende Gerät benötigt.

Neben den Tonerkartuschen sind auch die Tonerkassetten in Kopiergeräten oft schnell leer. Das Nachfüllen erfordert oftmals viel Zeit. Ist keine Ersatzkassette verfügbar, kann man diese oft auch bei Großhändlern im Internet kaufen. Dann kann die leere Kassette ausgebaut und die neue wieder eingebaut werden. Kassetten müssen vorher mit der richtigen Toner-Mischung befüllt werden. Jedes Gerät arbeitet mit einer ganz individuellen Mischung.

Gerade wenn man besondere Drucke, wie z.B. für ein Design oder Skizzen braucht, geht gar nichts ohne den richtigen Toner.

Nur auf diese Weise ist ein gutes Kopier- und Druckergebnis zu erzielen. Die Tonermischwelle beispielsweise sorgt dafür, dass der Toner zur Magnetwalze gelangt und überdies dass er nicht verdichtet. Die Development Station ist der Bereich, in dem die Übertragung des Toners stattfindet. Verwendet man Nachfülltoner, so darf der Tank nicht komplett befüllt werden, da sich sonst der Nachfülltoner verdichten kann. Im schlimmsten Fall kann dann die Tonermischwelle brechen.

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