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Hier gibt es Wissenswertes.

Latex-Matratzen


Es gibt ein altes Sprichwort, in dem es heißt: “Wie man sich bettet, so liegt man”. Dies wird vor allem dann wichtig, wenn man bedenkt, dass man rund ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt. Nun können die meisten Menschen einfach eine Matratze ihrer Wahl nehmen. Sie müssen lediglich darauf achten, dass diese bequem ist. Andere Menschen, zu denen auch Allergiker zählen, haben es da nicht so einfach. Sie müssen sich vor Hausstaub und den darin enthaltenen Milben schützen. Den besten Schutz vor diesen Milben und insbesondere vor dem Kot dieser Tiere bieten Latex-Matratzen.


Latex-Matratzen gibt es in verschiedenen Varianten und Ausführungen. Am gebräuchlichsten sind Latex-Matratzen, die aus einem Gemisch von Naturkautschuk und synthetisch hergestellten Kautschuk bestehen. Bei den meisten Latex-Matratzen ist das Mischungsverhältnis etwa 40 Prozent Naturkautschuk und 60 Prozent synthetischer Kautschuk. Matratzen aus 100 Prozent Naturkautschuk werden kaum noch hergestellt, da die Haltbarkeit bei weitem nicht an die Haltbarkeit von Misch-Matratzen heran reicht. Schon nach kurzer Zeit, meist schon nach ein bis zwei Jahren beginnen diese an besonders belasteten Stellen zu bröckeln oder zu reißen.

Latex-Matratzen werden durch Vulkanisation hergestellt. Dazu wird die Latex-Masse in eine Form mit verschiedenen Heizstiften eingegossen. Diese Stifte sorgen später auch für das typische Lochmuster in den Matratzen. Man nennt dieses Material auch Stift-Latex. Nachteilig ist, dass beim Vorgang der Vulkanisation Schadstoffe entstehen, die sich auch noch einige Monate oder Jahre später in der Matratze befinden können und von dieser freigesetzt werden.


Latex-Matratzen haben den Vorteil, dass sie eine hohe Elastizität aufweisen, sich jedoch schnell wieder in die ursprünglichen Form zurück biegen. Die Verformung der Latex-Matratze findet auch ausschließlich an Punkten statt, die momentan belastet werden. Hier liegt auch der große Unterschied zu Federkern-Matratzen oder anderen Matratzen-Modellen.


Wenn man eine neue Latex-Matratze kauft, sollte man darauf achten, dass der Bezug nicht zu straff gespannt ist. Außerdem sollte der Bezug an mehreren Stellen versteppt sein. Nur so ist gewährleistet, dass die Vorteile, die der Latexkern bietet, nicht verloren gehen. Bei richtiger Pflege, sind Latex-Matratzen das Mittel der Wahl für Allergiker.

Bild:  by_Rainer Sturm_pixelio.de


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Wohnungssuche: Die richtige Wohnung für Familien

Sind Sie auf der Suche nach der richtigen Wohnung für Ihre Familie?

Das ist leider nicht immer ganz einfach – viele Vermieter wollen ungern kleine Kinder im Haus, andere befürchten, Sie als Mieter schnell wieder los zu sein, wenn die Kinder größer werden und sich neue Bedürfnisse ergeben. Wir verraten Ihnen die besten Tipps und Tricks auf der Suche nach der richtigen Wohnung für Familien.

Das richtige Wohnungsportal
Für Familienwohnungen gilt ebenso wie für alle anderen Wohnungssuchenden: Suchen Sie sich ein großes Internetportal wie zum Beispiel www.immonet.de und benutzen Sie dessen Emailservice. Hier können Sie spezifizieren, wie viele Zimmer Ihre Wohnung für die Familie haben soll, das der maximale Preis sein darf oder wie viel Fläche Sie sich wünschen. Per Email erhalten Sie dann passende Angebote von www.immonet.de – und zwar immer brandaktuell. Sobald ein neues Angebot geschaltet wird, das zu Ihren Suchkriterien passt, bekommen Sie direkt eine Benachrichtigung und können So gleich reagieren. Natürlich ist www.immonet.de nicht das einzige Wohnungsportal im Internet, doch es ist ein guter Anlaufpunkt für erste Schritte, denn hier gibt es viele familientaugliche Wohnungen.

Geben Sie nicht auf
Die Suche nach der richtigen Wohnung für Familien auf www.immonet.de müssen Sie unter Umständen auch einmal Rückschläge einstecken – Absagen oder potentielle Vermieter, die sich gar nicht melden. Das kommt einem im ersten Moment ungerecht vor, aber machen Sie sich einmal klar, warum der Vermieter eventuell keine Kinder als Mieter möchte: Sie sind beim Spielen und gelegentlichen Streiten lauter als die anderen Mieter, so kann es zu Unstimmigkeiten in der Hausgemeinschaft kommen.

Das Beste ist es, von Anfang an ehrlich zu sein und schon bei der Kontaktaufnahme über www.immonet.de Bescheid zu sagen, dass es sich bei Ihnen um eine Familie sucht. Eigene Anzeigen zu schalten wie „Ruhige Familie sucht…“ bewirkt, dass sich nur Vermieter melden, die mit Kindern kein Problem haben.

Treppenlifte für die eigenen vier Wände

Gerade im Alter wird das Bewohnen des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung immer mehr zur Herausforderung. Dies ist besonders dann so, wenn sich die Wohnbereiche auf zwei Ebenen verteilen, die über eine Treppe verbunden sind.

Die Beine wollen einfach nicht mehr so, wie das einmal der Fall war und genau diese Treppe wird zum scheinbar unüberwindbaren Hindernis. Durch Treppenlifte kann man sich allerdings ganz leicht Abhilfe schaffen, da diese die Person auf einem Sitz über die Treppe befördern. Es kommt hierbei auch darauf an, ob die Person ,die den Lift nutzt, Rollstuhlfahrer ist oder nicht.

Für Rollstuhlfahrer selbst gibt es spezielle Treppenlifte, die auch den Rollstuhl transportieren können.. Hierfür muss der Gang allerdings breit genug sein. Ansonsten besteht ein Treppenlift aus einem bequemen Sessel, auf den man sich während der Fahrt setzen kann. An einer Schiene wird dieser Sessel dann hinauf oder auch hinab befördert. Die Geschwindigkeit der Treppenlifte ist hierbei relativ angenehm und weder zu schnell, noch zu langsam. Hat man im Flur selbst nicht den Platz, den Sessel vom Treppenlift stellen zu können, gibt es Modelle, bei denen dieser zusammengeklappt werden kann und somit mehr Platz freigibt.

Für den Einbau sollte man eine Person konsultieren, die sich mit dem Treppenlift an sich auskennt und erkennen kann, welche Befestigungsmöglichkeiten man hat. So ist es auch sinnvoll, vor dem Kauf der Treppenlifte ein kleines Vorgespräch in der eigenen Wohnung zu führen, bei dem die Planung des Lifts erfolgen kann.

Ist der Treppenlift dann einmal eingebaut, kann man ihn uneingeschränkt nutzen und die Treppe wieder überwinden. Auch für Menschen mit Behinderungen, die nicht auf Treppen gehen können, lohnt sich ein Treppenlift allemal, da er nicht nur für ältere Personen entwickelt wurde, sondern für alle, die mit dem Treppensteigen so ihre Probleme haben.

Letztlich ist ein Treppenlift auch eine gute Unterstützung für Pflegepersonen, die die betreffende Person in ihrer häuslichen Umgebung betreuen. Mehr Infos unter Lifta.

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